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5300 Jahre Schrift
Universität Heidelberg: Sonderforschungsbereich 933 der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
Materiale Textkulturen. Materialität und Präsenz des Geschriebenen in non-typographischen Gesellschaften
& Heidelberg Center for Cultural Heritage – HCCH
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Sonderforschungsbereich 933 der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Materiale Textkulturen & Heidelberg Center for Cultural Heritage – HCCH
 

Ein Zeugnis aus der Wikingerzeit

Eine Runeninschrift aus dem schwedischen Uppland (etwa 1020-1050)

von John Insley

 
Runenstein aus grau-schwarzem Granit

(Höhe: 165 cm, Breite: 80 cm, Dicke: 30 cm). Die Inschrift auf dem Stein, die in Form eines ›Runen-Tieres‹ um ein Kreuz gestaltet ist, berichtet davon, dass eine Frau namens Æstriðr ihn für ihren verstorbene Mann Øystæinn hatte errichten lassen. Der Stein (U 136) steht noch heute in situ etwa 20 m westlich der Broby-Brücke im Bereich der Gemeinde Täby (Schweden). Datierung: ca. 1020–1050.

 
zum Autor

John Insley ist außerplanmäßiger Professor im Ruhestand für die ältere englische Sprache an der Universität Heidelberg. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Geschichte des Altenglischen sowie Orts- und Personennamen.

 

Artikel als PDF

Die Herkunft der germanischen Runenschrift ist immer noch umstritten. Wahrscheinlich geht sie auf die Kapitalbuchstaben des Lateinischen der frühen Kaiserzeit zurück und ist vermutlich im heutigen Süddänemark entstanden. Andere Thesen behaupten, dass die genannte Schrift auf der Grundlage eines norditalischen Alphabets entstanden sei. Wir müssen sie jedoch in erster Linie als ein Schriftsystem in einem frühen Stadium betrachten, also als ein System auf der untersten Stufe der Schriftlichkeit, das unter erheblichen Mängeln litt. Während das ältere Futhark, das Runenalphabet der Zeit bis etwa 700, immerhin über 24 Zeichen verfügte, umfasste das jüngere Futhark der Wikingerzeit (ab ca. 700 n. Chr.) lediglich 16 Zeichen, so dass einzelne Zeichen mehrere Laute vertreten mussten. Ungewöhnlich ist auch die Wahl des Materials: Die Runeninschriften der späten Wikingerzeit wurden zumeist in steinerne Denkmäler geritzt. Diese Form ist eigentlich eher für relativ kurze Inschriften als für längere Texte geeignet. Es ist somit nicht überraschend, dass die Produktion längerer Texte in Skandinavien erst mit der Einführung der lateinischen Schrift und der Kultur des Buches im Laufe der Christia­nisierung begann. Nichtsdestotrotz ist die Zahl der Runeninschriften des 11. Jahrhunderts in den zentralschwedischen Provinzen von Östergötland, Västergötland, Södermanland, Småland und Uppland beträchtlich. So gibt es allein in Upp­land etwa 1500 Inschriften. Wir kennen außerdem Runenmeister, die mehrere Inschriften anfertigten.

In Schweden bildet die erste Hälfte des 11. Jahrhunderts eine Übergangszeit zwischen Heidentum und Christentum, wobei sich die Durchsetzung der christlichen Religion bereits abzeichnete. Ein fester Bestandteil der christlichen Tradition war die Pilgerreise nach Rom oder Jerusalem. In diesem Zusammenhang steht auch die Inschrift, die hier abgebildet ist. Es handelt sich um den Runenstein von Broby in der Gemeinde Täby in Upp­land. In deutscher Übersetzung lautet der Text: »Æstriðr ließ diesen Runenstein im Gedenken an ihren Mann Øystæinn errichten, der nach Jerusalem (Iorsal iR) wollte, aber unter den Griechen starb«. Øystæinn war gewiss als Pilger unterwegs.

»Im Lande der Griechen« bezieht sich nicht auf Griechenland alleine, sondern meint das byzantinische Kaiserreich als Ganzes. Wir kennen mehrere Inschriften, die von Leuten berichten, welche i rikkium gestorben waren. In einer Inschrift aus Ed nördlich von Stockholm schreibt ein gewisser Ragnvaldr über sich selbst, dass er a Grikklandi gelebt und die Stellung eines Heermeisters (liðs forungi) innegehabt hatte, das heißt, dass er ein führender Offizier gewesen war, wahrscheinlich bei der Warägergarde des Kaisers.

Wir wissen also, dass solche Pilgerfahrten ins Heilige Land stattgefunden haben, es bleibt jedoch die Frage, auf welchem Weg Menschen wie Øystæinn aus Zentralschweden nach Byzanz gelangt sind. Hier gibt es theoretisch mehrere Möglichkeiten. Es ist vermutlich auszuschließen, dass die Pilger regelmäßig den Weg über Russland genutzt haben. Sie reisten zur Sicherheit in Gruppen und benötigten Stützpunkte zur Beherbergung, zur Verpflegung sowie zur Gewährung von geistlichem Beistand. Üblicherweise waren solche Stützpunkte Klöster oder Bischofssitze. Diese waren jedoch im Russland des 11. Jahrhunderts im Gegensatz zu Westeuropa selten und weit voneinander entfernt. Daher ist davon auszugehen, dass skandinavische Pilger den Weg durch das Reich der Ottonen und Salier über Italien nach Byzanz und Jerusalem gewählt haben. Ein Ausgangspunkt für Pilger aus Zentralschweden war vermutlich der Handelsplatz von Sigtuna zwischen Uppsala und Stockholm. Das europäische Festland wurde dann über Haithabu an der Schlei oder (nach der Zerstörung Haithabus im Jahr 1066) über Schleswig erreicht. Ziel der Pilger war in erster Linie Italien und dort die Stadt Rom. 1027 ging sogar Knut der Große, König von England und Dänemark, auf eine Wallfahrt nach Rom. Eine wichtige Zwischenstation auf der langen Reise war die Klosterinsel Reichenau. Diese Behauptung findet Bestätigung in der Tatsache, dass die Namen von etwa 700 skandinavischen Pilgern aus dem 11. und 12. Jahrhundert im Verbrüderungsbuch der Abtei Reichenau eingetragen wurden. Von der Reichenau ging es über St. Gallen zu der alten Bischofsstadt Chur (in der heutigen Schweiz). Die Alpen wurden dann über den Julier-Pass oder den Septimer-Pass überquert. Danach führte der Weg über Chiavenna, Mailand, Pavia und Piacenza nach Lucca, wo einige Pilgerwege zusammentrafen. Anschließend ging es über den Fluss Paglia ins Patrimonium Sancti Petri und schließlich nach Rom. Diejenigen, die weiter nach Byzanz und Jerusalem wollten, mussten sich auf den Weg zu den Häfen an der süditalienischen Ostküste — Siponto, Barletta, Trani, Bari, Brindisi — machen, von wo sie nach Dyrrhachium (Durrës im heutigen Albanien) übersetzten und danach über die Via Egnatia nach Konstantinopel reisten. Möglicherweise konnten sie den berühmten Schrein des Erzengels Michael auf dem Monte Gargano in Apulien besuchen. Anfang des 11. Jahrhunderts war Süditalien zwischen den byzantinischen Besitztümern in Apulien und Kalabrien, den Stadtstaaten Amalfi, Gaeta und Neapel und den langobardischen Fürstentümern von Capua, Salerno und Benevent aufgeteilt. Später fielen diese Gebiete unter die Herrschaft der Normannen. Die Bezeichnung Longobardi für die Bewohner Süditaliens im 11. und 12. Jahrhundert war ein gängiger Begriff (im Gegensatz zu der Bezeichnung Lombardi für die Bewohner des Regnum Italiae im Norden). Zwei weitgehend gleichlautende Inschriften des 11. Jahrhunderts belegen diese These. Sie wurden von einer Frau namens Guðlaug zur Erinnerung an sich selbst und ihren Sohn Holmi, der a Langbarðalandi verstorben war, in der Gemeinde Täby errichtet. Ich würde also dafür plädieren, dass wir Langbarðaland speziell mit den langobardischen Territorien im Süden Italiens identifizieren.

Doch wer war eigentlich Guðlaugs Sohn Holmi? War er ein Pilger oder etwa ein Waräger, also ein Söldner im Dienst des byzantinischen Kaisers? Wir wissen es nicht. Diese Wissenslücke ist typisch für die Schwierigkeiten, die sich beim Heranziehen von Runeninschriften als historische Quellen ergeben: Sie sind zeitgenössische Denkmäler und vermögen einiges zu erzählen, doch gleichzeitig lassen sie viele Fragen, die uns interessieren würden, unbeantwortet.

 

 
Literatur

Düwel, Klaus (42008), Runenkunde (Sammlung Metzler 72), Stuttgart / Weimar.

Jansson, Sven B. F. (1987), Runes in Sweden, Stockholm.

Jónsson, Finnur / Jørgensen, Ellen (1923), »Nordiske Pilegrimsnavne i Broderskabsbogen fra Reichenau«, in: Aarbøger for nordisk Oldkyndighed og Historie 3 (13), 1–36.

Loud, Graham A. (2000), The Age of Robert Guiscard: Southern Italy and the Norman Conquest (The Medieval World), Harlow.

Wessén, Elias (1960), Historiska runinskrifter (Handlingar: Filologisk-filosofiska serien 6), Stockholm.

Wessén, Elias / Jansson, Sven B. F. (Hgg.) (1940–1958), Sveriges runinskrifter VI–IX: Upplands runinskrifter (SRU), Stockholm, Inschriften Nr. 112 [Ed], 133 [Kirche von Täby], 136 [Broby (Gemeinde Täby)], 141 [Fittja (Gemeinde Täby)].

Weitere Verweise

Weitere Informationen zur hier abgebildeten Runeninschrift finden Sie in der Datenbank der Universität Uppsala.

Abbildungshinweis

Titelbild: Runestone U136 Broby in Täby, Upppland, Sweden. Foto: Bengt A. Lundberg, 1991, CCBY*.

 
  Wunderhorn Verlag Sonderforschungsbereich Materiale Textkulturen der Deutschen Forschungsgemeinschaft Universität Heidelberg  

Ein Zeugnis aus der Wikingerzeit

Eine Runeninschrift aus dem schwedischen Uppland (etwa 1020-1050)

von John Insley

Runenstein aus grau-schwarzem Granit

(Höhe: 165 cm, Breite: 80 cm, Dicke: 30 cm). Die Inschrift auf dem Stein, die in Form eines ›Runen-Tieres‹ um ein Kreuz gestaltet ist, berichtet davon, dass eine Frau namens Æstriðr ihn für ihren verstorbene Mann Øystæinn hatte errichten lassen. Der Stein (U 136) steht noch heute in situ etwa 20 m westlich der Broby-Brücke im Bereich der Gemeinde Täby (Schweden). Datierung: ca. 1020–1050.

Titelbild: Runestone U136 Broby in Täby, Upppland, Sweden. Foto: Bengt A. Lundberg, 1991, CCBY*.

Die Herkunft der germanischen Runenschrift ist immer noch umstritten. Wahrscheinlich geht sie auf die Kapitalbuchstaben des Lateinischen der frühen Kaiserzeit zurück und ist vermutlich im heutigen Süddänemark entstanden. Andere Thesen behaupten, dass die genannte Schrift auf der Grundlage eines norditalischen Alphabets entstanden sei. Wir müssen sie jedoch in erster Linie als ein Schriftsystem in einem frühen Stadium betrachten, also als ein System auf der untersten Stufe der Schriftlichkeit, das unter erheblichen Mängeln litt. Während das ältere Futhark, das Runenalphabet der Zeit bis etwa 700, immerhin über 24 Zeichen verfügte, umfasste das jüngere Futhark der Wikingerzeit (ab ca. 700 n. Chr.) lediglich 16 Zeichen, so dass einzelne Zeichen mehrere Laute vertreten mussten. Ungewöhnlich ist auch die Wahl des Materials: Die Runeninschriften der späten Wikingerzeit wurden zumeist in steinerne Denkmäler geritzt. Diese Form ist eigentlich eher für relativ kurze Inschriften als für längere Texte geeignet. Es ist somit nicht überraschend, dass die Produktion längerer Texte in Skandinavien erst mit der Einführung der lateinischen Schrift und der Kultur des Buches im Laufe der Christia­nisierung begann. Nichtsdestotrotz ist die Zahl der Runeninschriften des 11. Jahrhunderts in den zentralschwedischen Provinzen von Östergötland, Västergötland, Södermanland, Småland und Uppland beträchtlich. So gibt es allein in Upp­land etwa 1500 Inschriften. Wir kennen außerdem Runenmeister, die mehrere Inschriften anfertigten.

In Schweden bildet die erste Hälfte des 11. Jahrhunderts eine Übergangszeit zwischen Heidentum und Christentum, wobei sich die Durchsetzung der christlichen Religion bereits abzeichnete. Ein fester Bestandteil der christlichen Tradition war die Pilgerreise nach Rom oder Jerusalem. In diesem Zusammenhang steht auch die Inschrift, die hier abgebildet ist. Es handelt sich um den Runenstein von Broby in der Gemeinde Täby in Upp­land. In deutscher Übersetzung lautet der Text: »Æstriðr ließ diesen Runenstein im Gedenken an ihren Mann Øystæinn errichten, der nach Jerusalem (Iorsal iR) wollte, aber unter den Griechen starb«. Øystæinn war gewiss als Pilger unterwegs.

»Im Lande der Griechen« bezieht sich nicht auf Griechenland alleine, sondern meint das byzantinische Kaiserreich als Ganzes. Wir kennen mehrere Inschriften, die von Leuten berichten, welche i rikkium gestorben waren. In einer Inschrift aus Ed nördlich von Stockholm schreibt ein gewisser Ragnvaldr über sich selbst, dass er a Grikklandi gelebt und die Stellung eines Heermeisters (liðs forungi) innegehabt hatte, das heißt, dass er ein führender Offizier gewesen war, wahrscheinlich bei der Warägergarde des Kaisers.

Wir wissen also, dass solche Pilgerfahrten ins Heilige Land stattgefunden haben, es bleibt jedoch die Frage, auf welchem Weg Menschen wie Øystæinn aus Zentralschweden nach Byzanz gelangt sind. Hier gibt es theoretisch mehrere Möglichkeiten. Es ist vermutlich auszuschließen, dass die Pilger regelmäßig den Weg über Russland genutzt haben. Sie reisten zur Sicherheit in Gruppen und benötigten Stützpunkte zur Beherbergung, zur Verpflegung sowie zur Gewährung von geistlichem Beistand. Üblicherweise waren solche Stützpunkte Klöster oder Bischofssitze. Diese waren jedoch im Russland des 11. Jahrhunderts im Gegensatz zu Westeuropa selten und weit voneinander entfernt. Daher ist davon auszugehen, dass skandinavische Pilger den Weg durch das Reich der Ottonen und Salier über Italien nach Byzanz und Jerusalem gewählt haben. Ein Ausgangspunkt für Pilger aus Zentralschweden war vermutlich der Handelsplatz von Sigtuna zwischen Uppsala und Stockholm. Das europäische Festland wurde dann über Haithabu an der Schlei oder (nach der Zerstörung Haithabus im Jahr 1066) über Schleswig erreicht. Ziel der Pilger war in erster Linie Italien und dort die Stadt Rom. 1027 ging sogar Knut der Große, König von England und Dänemark, auf eine Wallfahrt nach Rom. Eine wichtige Zwischenstation auf der langen Reise war die Klosterinsel Reichenau. Diese Behauptung findet Bestätigung in der Tatsache, dass die Namen von etwa 700 skandinavischen Pilgern aus dem 11. und 12. Jahrhundert im Verbrüderungsbuch der Abtei Reichenau eingetragen wurden. Von der Reichenau ging es über St. Gallen zu der alten Bischofsstadt Chur (in der heutigen Schweiz). Die Alpen wurden dann über den Julier-Pass oder den Septimer-Pass überquert. Danach führte der Weg über Chiavenna, Mailand, Pavia und Piacenza nach Lucca, wo einige Pilgerwege zusammentrafen. Anschließend ging es über den Fluss Paglia ins Patrimonium Sancti Petri und schließlich nach Rom. Diejenigen, die weiter nach Byzanz und Jerusalem wollten, mussten sich auf den Weg zu den Häfen an der süditalienischen Ostküste — Siponto, Barletta, Trani, Bari, Brindisi — machen, von wo sie nach Dyrrhachium (Durrës im heutigen Albanien) übersetzten und danach über die Via Egnatia nach Konstantinopel reisten. Möglicherweise konnten sie den berühmten Schrein des Erzengels Michael auf dem Monte Gargano in Apulien besuchen. Anfang des 11. Jahrhunderts war Süditalien zwischen den byzantinischen Besitztümern in Apulien und Kalabrien, den Stadtstaaten Amalfi, Gaeta und Neapel und den langobardischen Fürstentümern von Capua, Salerno und Benevent aufgeteilt. Später fielen diese Gebiete unter die Herrschaft der Normannen. Die Bezeichnung Longobardi für die Bewohner Süditaliens im 11. und 12. Jahrhundert war ein gängiger Begriff (im Gegensatz zu der Bezeichnung Lombardi für die Bewohner des Regnum Italiae im Norden). Zwei weitgehend gleichlautende Inschriften des 11. Jahrhunderts belegen diese These. Sie wurden von einer Frau namens Guðlaug zur Erinnerung an sich selbst und ihren Sohn Holmi, der a Langbarðalandi verstorben war, in der Gemeinde Täby errichtet. Ich würde also dafür plädieren, dass wir Langbarðaland speziell mit den langobardischen Territorien im Süden Italiens identifizieren.

Doch wer war eigentlich Guðlaugs Sohn Holmi? War er ein Pilger oder etwa ein Waräger, also ein Söldner im Dienst des byzantinischen Kaisers? Wir wissen es nicht. Diese Wissenslücke ist typisch für die Schwierigkeiten, die sich beim Heranziehen von Runeninschriften als historische Quellen ergeben: Sie sind zeitgenössische Denkmäler und vermögen einiges zu erzählen, doch gleichzeitig lassen sie viele Fragen, die uns interessieren würden, unbeantwortet.

Artikel als PDF

zum Autor

John Insley ist außerplanmäßiger Professor im Ruhestand für die ältere englische Sprache an der Universität Heidelberg. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören die Geschichte des Altenglischen sowie Orts- und Personennamen.

Literatur

Düwel, Klaus (42008), Runenkunde (Sammlung Metzler 72), Stuttgart / Weimar.

Jansson, Sven B. F. (1987), Runes in Sweden, Stockholm.

Jónsson, Finnur / Jørgensen, Ellen (1923), »Nordiske Pilegrimsnavne i Broderskabsbogen fra Reichenau«, in: Aarbøger for nordisk Oldkyndighed og Historie 3 (13), 1–36.

Loud, Graham A. (2000), The Age of Robert Guiscard: Southern Italy and the Norman Conquest (The Medieval World), Harlow.

Wessén, Elias (1960), Historiska runinskrifter (Handlingar: Filologisk-filosofiska serien 6), Stockholm.

Wessén, Elias / Jansson, Sven B. F. (Hgg.) (1940–1958), Sveriges runinskrifter VI–IX: Upplands runinskrifter (SRU), Stockholm, Inschriften Nr. 112 [Ed], 133 [Kirche von Täby], 136 [Broby (Gemeinde Täby)], 141 [Fittja (Gemeinde Täby)].

Weitere Verweise

Weitere Informationen zur hier abgebildeten Runeninschrift finden Sie in der Datenbank der Universität Uppsala.