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5300 Jahre Schrift
Universität Heidelberg: Sonderforschungsbereich 933 der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
Materiale Textkulturen. Materialität und Präsenz des Geschriebenen in non-typographischen Gesellschaften
& Heidelberg Center for Cultural Heritage – HCCH
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Sonderforschungsbereich 933 der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Materiale Textkulturen & Heidelberg Center for Cultural Heritage – HCCH
 

›Virgel‹, ›Punckt‹ und ›Unterschaid‹

Niklas von Wyle erklärt seine Satzzeichen (um 1478)

von Michael R. Ott

 
»Translationen« des Niklas von  Wyle (um 1415–1479), Seite 8v (Papier im Folio-Format)

Einzelne Teile des Buches zirkulierten zuvor in Handschriften. Gedruckt mit Type 2:115G bei Konrad Fyner in Esslingen. Früher Druck (›Inkunabel‹) in unbekannter Auflage. Das abgebildete Exemplar liegt in der Bayerischen Staatsbibliothek in München.  Weitere Exemplare befinden sich in Berlin, Boston, Cologny, Dresden, Erlangen, Frankfurt a. M., Frauenfeld, Freiburg, Göttingen, Heidelberg, Innsbruck, Leipzig, London, Mainz, München, Paris, San Marino (Kalifornien), Stuttgart, Trieste,  Wien, Wolfenbüttel und Zürich. Gedruckt nach dem 5.4.1478.

 
zum Autor

Michael R. Ott ist Mittelaltergermanist und Postdoc am SFB 933 im Teilprojekt C05 »Inschriftlichkeit. Reflexionen materialer Textkultur in der Literatur des 12. bis 17. Jahrhunderts«. Die Untersuchungen erzählter Inschriften verbindet er gern mit kulturwissenschaftlichen und disziplingeschichtlichen Fragestellungen.

 

Artikel als PDF

Die gängigen Satzzeichen, die heutzutage in der Schule gemeinsam mit den Schriftzeichen des Alphabets gelernt werden, haben eine lange Geschichte. Sie reicht zurück bis zu frühen Formen der räumlichen Organisation von Schriftzeichen auf einem Beschreibmaterial — und es hat (ganz ähnlich wie im Fall einer verbindlichen Rechtschreibung) lange gedauert, bis man sich auf allgemein übliche Regeln und Zeichen verständigt hatte, die über einzelne Orte, Regionen und Herrschaftsräume hinaus Gültigkeit beanspruchten. Weil für die Satzzeichen keine einheitlichen Regeln bestanden, konnte es sinnvoll sein, die jeweilige Zeichensetzung eines Textes zu erläutern. Eine der ältesten deutschsprachigen Erläuterungen dieser Art stammt von Niklas von Wyle und findet sich in einer 1478 gedruckten Sammlung von Übersetzungen aus dem Lateinischen. Dieses Nachdenken über Interpunktionszeichen steht im Zusammenhang mit Herausforderungen, vor denen die deutschsprachige Literatur des 15. Jahrhunderts steht. Dass es im 15. Jahrhundert einiges an Veränderungen gab, ist allgemein bekannt: Johannes Gutenberg bringt in der Mitte des Jahrhunderts einige technische Innovationen auf den Weg, die es ermöglichen, Bücher herzustellen, die regelmäßiger, ordentlicher, perfekter — einfach schöner sind als noch die sorgfältigsten Handschriften. Das war eine Sensation — und darüber hinaus konnte man mit Hilfe der beweglichen Lettern auch noch hochgradig ähnliche Bücher in großer Menge und in überschaubarer Zeit produzieren.

Weniger bekannt als der Druck mit beweglichen Lettern ist eine andere Innovation, die nicht die Techniken und Technologien und deren Folgen betrifft, sondern die Art und Weise des schriftlichen Erzählens in der Volkssprache: Im 15. Jahrhundert nämlich entsteht eine elaborierte deutschsprachige Prosa, die sich innerhalb der fiktionalen Traditionen bewegt und/oder mit einem fiktionalen Anspruch auftritt. Eine Prosa mit Kunst- und Stilanspruch. Diese Transformation beginnt bereits um 1400, als der Prager Stadtschreiber und Notar Johannes von Tepl ein volkssprachliches Streitgespräch verfasst, um — wie es in einem lateinischen Begleitbrief heißt — zu zeigen, dass eine hochwertige Rhetorik nicht nur in lateinischer, sondern auch in deutschsprachiger Prosa möglich ist. Im Hintergrund stand die Frage, ob man die rhetorische Leistungsfähigkeit des Lateinischen in der Volkssprache reproduzieren könne. Im Laufe des 15. Jahrhunderts wird sich mehr und mehr die Auffassung durchsetzen, dass das möglich sei. Das Grundproblem aber bleibt bestehen: Eine elaborierte deutschsprachige Prosa muss sich im 15. Jahrhundert an der lateinischen Prosa messen lassen — und deshalb spielen auch Übersetzungen aus dem Lateinischen in das Deutsche eine wichtige Rolle. Dabei ist allerdings gar nicht klar, wie man überhaupt aus dem Lateinischen in das Deutsche über­setzen sollte. Zwei grundlegende Positionen werden in der Forschung unterschieden und diese beiden Positionen sind mit zwei Autoren verknüpft — mit Heinrich Steinhöwel auf der einen und Niklas von Wyle auf der anderen Seite. Während sich jener für eine zielsprachenorientierte, sinngemäße Über­setzung ausspricht, entscheidet sich Wyle für eine ausgangssprachenorientierte Wort-für-Wort-Übersetzung.

Niklas von Wyle wurde etwa 1415 in der Nähe von Zürich geboren, studierte in Wien, war von 1448 bis 1469 Stadtschreiber in Esslingen und dann von 1469 bis 1479 zweiter Kanzler am Stuttgarter Hof. Die langjährige Tätigkeit als Stadtschreiber in Esslingen war für ihn sicher prägend. Als Stadtschreiber, als ›protonotarius‹, hatte er auch die Stadt nach außen zu vertreten. Deshalb war er viel unterwegs und immer wieder an den führenden Adelssitzen im deutschen Südwesten: in Baden, Rottenburg, Stuttgart und Heidelberg. Auch an diesen Höfen war der Humanismus relevant, also die zeitgenössische Bildungsbewegung, die sich an der Antike orientierte. Es wundert deshalb nicht, dass Niklas von Wyle damit begann, humanistische Texte — und das heißt in diesem Fall lateinische Texte — zu übersetzen. Gesammelt und gedruckt wurden diese Übersetzungen im Jahr 1478 unter dem Titel »Translationen« (in der Forschung oft auch »Translatzen« genannt).

In diesem Druck erläutert Niklas von Wyle nun auch, welche Interpunktionszeichen er benutzt. Die obige Abbildung zeigt die relevante Textstelle im originalen Druck. Zum besseren Verständnis übersetze ich einen Ausschnitt in das heutige Deutsch (wobei ich die Passage mit heute gültigen Interpunktionszeichen versehe):

»Ich habe diese Übersetzung nach dem Lateinischen angefertigt und zwar so genau ich konnte und so weit dies machbar ist. Deshalb ist es notwendig, dass diejenigen, die dieses Büchlein auf die richtige Weise schreiben, lesen oder verstehen wollen, die Striche, Punkte und Trennungen bemerken und beachten, die in diesem Büchlein auf folgende Weise gesetzt werden: – , . ? ( ). Und das erste – kleine – Strichlein zeigt eine einfache Abtrennung eines Wortes oder eines Redeteils von einem anderen, ohne dass das Abgetrennte für sich vollständig Sinn macht. Der Strich aber, der folgendermaßen aussieht , zeigt eine Trennung zwischen dem zuvor und danach Geschriebenen an und zwar derart, dass das zuvor Geschriebene auch keinen vollständigen Sinn ergibt, weil zur Vollständigkeit etwas mehr danach folgen muss. Aber der Punkt, der so aussieht . , zeigt an, dass da für sich ein vollständiger Sinnabschnitt abgeschlossen wird.«

Weil Wyles Übersetzungen nahe am Lateinischen bleiben, ist eine sorgfältige Interpunktion noch notwendiger als bei sinngemäßen Übertragungen. Indes denke ich, dass es um mehr geht: Niklas von Wyle erklärt seine Interpunktionszeichen, weil im 15. Jahrhundert kontinuierlich an der Leistungsfähigkeit deutschsprachiger Prosa gearbeitet wird. Niklas von Wyle selbst hätte das vermutlich anders gesehen: ihm ging es vor allem darum, zu den lateinischen Texten hinzuführen. Dass er dabei an der Herausbildung einer elaborierten deutschsprachigen Prosa mitwirkt, ist für ihn lediglich Nebensache — aus heutiger Sicht jedoch eine beeindruckende Leistung.

 

 
Literatur

Garbe, Burckhard (Hg.) (1984), Texte zur Geschichte der deutschen Interpunktion und ihrer Reform 1462–1983 (Germanistische Linguistik 4–6), Hildesheim / Zürich / New York.

Niclas von Wyle (1967), Translationen, hg. von Adelbert von Keller (Nachdruck der Ausgabe Stuttgart 1861, Bibliothek des Litterarischen Vereins in Stuttgart 57), Hildesheim.

Worstbrock, Franz Josef (1993), »Niklas von Wyle«, in: Stephan Füssel (Hg.): Deutsche Dichter der frühen Neuzeit (1450–1600). Ihr Leben und Werk, Berlin, 35–50.

Weitere Verweise

Die "Translatzen" des Niklas von Wyle als Digitalisat des Münchner Digitalisierungszentrums.

Eintrag Niklas von Wyle in der Deutschen Biographie (mit interaktiver Karte zu seinen Lebensstationen).

Abbildungshinweis

Titelbild: Digitalisat der Bayerischen Staatsbibliothek, Signatur: 2 Inc.s.a 1106 a#Beibd.1., http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00035099/image_18.

 
  Wunderhorn Verlag Sonderforschungsbereich Materiale Textkulturen der Deutschen Forschungsgemeinschaft Universität Heidelberg  

›Virgel‹, ›Punckt‹ und ›Unterschaid‹

Niklas von Wyle erklärt seine Satzzeichen (um 1478)

von Michael R. Ott

»Translationen« des Niklas von  Wyle (um 1415–1479), Seite 8v (Papier im Folio-Format)

Einzelne Teile des Buches zirkulierten zuvor in Handschriften. Gedruckt mit Type 2:115G bei Konrad Fyner in Esslingen. Früher Druck (›Inkunabel‹) in unbekannter Auflage. Das abgebildete Exemplar liegt in der Bayerischen Staatsbibliothek in München.  Weitere Exemplare befinden sich in Berlin, Boston, Cologny, Dresden, Erlangen, Frankfurt a. M., Frauenfeld, Freiburg, Göttingen, Heidelberg, Innsbruck, Leipzig, London, Mainz, München, Paris, San Marino (Kalifornien), Stuttgart, Trieste,  Wien, Wolfenbüttel und Zürich. Gedruckt nach dem 5.4.1478.

Titelbild: Digitalisat der Bayerischen Staatsbibliothek, Signatur: 2 Inc.s.a 1106 a#Beibd.1., http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00035099/image_18.

Die gängigen Satzzeichen, die heutzutage in der Schule gemeinsam mit den Schriftzeichen des Alphabets gelernt werden, haben eine lange Geschichte. Sie reicht zurück bis zu frühen Formen der räumlichen Organisation von Schriftzeichen auf einem Beschreibmaterial — und es hat (ganz ähnlich wie im Fall einer verbindlichen Rechtschreibung) lange gedauert, bis man sich auf allgemein übliche Regeln und Zeichen verständigt hatte, die über einzelne Orte, Regionen und Herrschaftsräume hinaus Gültigkeit beanspruchten. Weil für die Satzzeichen keine einheitlichen Regeln bestanden, konnte es sinnvoll sein, die jeweilige Zeichensetzung eines Textes zu erläutern. Eine der ältesten deutschsprachigen Erläuterungen dieser Art stammt von Niklas von Wyle und findet sich in einer 1478 gedruckten Sammlung von Übersetzungen aus dem Lateinischen. Dieses Nachdenken über Interpunktionszeichen steht im Zusammenhang mit Herausforderungen, vor denen die deutschsprachige Literatur des 15. Jahrhunderts steht. Dass es im 15. Jahrhundert einiges an Veränderungen gab, ist allgemein bekannt: Johannes Gutenberg bringt in der Mitte des Jahrhunderts einige technische Innovationen auf den Weg, die es ermöglichen, Bücher herzustellen, die regelmäßiger, ordentlicher, perfekter — einfach schöner sind als noch die sorgfältigsten Handschriften. Das war eine Sensation — und darüber hinaus konnte man mit Hilfe der beweglichen Lettern auch noch hochgradig ähnliche Bücher in großer Menge und in überschaubarer Zeit produzieren.

Weniger bekannt als der Druck mit beweglichen Lettern ist eine andere Innovation, die nicht die Techniken und Technologien und deren Folgen betrifft, sondern die Art und Weise des schriftlichen Erzählens in der Volkssprache: Im 15. Jahrhundert nämlich entsteht eine elaborierte deutschsprachige Prosa, die sich innerhalb der fiktionalen Traditionen bewegt und/oder mit einem fiktionalen Anspruch auftritt. Eine Prosa mit Kunst- und Stilanspruch. Diese Transformation beginnt bereits um 1400, als der Prager Stadtschreiber und Notar Johannes von Tepl ein volkssprachliches Streitgespräch verfasst, um — wie es in einem lateinischen Begleitbrief heißt — zu zeigen, dass eine hochwertige Rhetorik nicht nur in lateinischer, sondern auch in deutschsprachiger Prosa möglich ist. Im Hintergrund stand die Frage, ob man die rhetorische Leistungsfähigkeit des Lateinischen in der Volkssprache reproduzieren könne. Im Laufe des 15. Jahrhunderts wird sich mehr und mehr die Auffassung durchsetzen, dass das möglich sei. Das Grundproblem aber bleibt bestehen: Eine elaborierte deutschsprachige Prosa muss sich im 15. Jahrhundert an der lateinischen Prosa messen lassen — und deshalb spielen auch Übersetzungen aus dem Lateinischen in das Deutsche eine wichtige Rolle. Dabei ist allerdings gar nicht klar, wie man überhaupt aus dem Lateinischen in das Deutsche über­setzen sollte. Zwei grundlegende Positionen werden in der Forschung unterschieden und diese beiden Positionen sind mit zwei Autoren verknüpft — mit Heinrich Steinhöwel auf der einen und Niklas von Wyle auf der anderen Seite. Während sich jener für eine zielsprachenorientierte, sinngemäße Über­setzung ausspricht, entscheidet sich Wyle für eine ausgangssprachenorientierte Wort-für-Wort-Übersetzung.

Niklas von Wyle wurde etwa 1415 in der Nähe von Zürich geboren, studierte in Wien, war von 1448 bis 1469 Stadtschreiber in Esslingen und dann von 1469 bis 1479 zweiter Kanzler am Stuttgarter Hof. Die langjährige Tätigkeit als Stadtschreiber in Esslingen war für ihn sicher prägend. Als Stadtschreiber, als ›protonotarius‹, hatte er auch die Stadt nach außen zu vertreten. Deshalb war er viel unterwegs und immer wieder an den führenden Adelssitzen im deutschen Südwesten: in Baden, Rottenburg, Stuttgart und Heidelberg. Auch an diesen Höfen war der Humanismus relevant, also die zeitgenössische Bildungsbewegung, die sich an der Antike orientierte. Es wundert deshalb nicht, dass Niklas von Wyle damit begann, humanistische Texte — und das heißt in diesem Fall lateinische Texte — zu übersetzen. Gesammelt und gedruckt wurden diese Übersetzungen im Jahr 1478 unter dem Titel »Translationen« (in der Forschung oft auch »Translatzen« genannt).

In diesem Druck erläutert Niklas von Wyle nun auch, welche Interpunktionszeichen er benutzt. Die obige Abbildung zeigt die relevante Textstelle im originalen Druck. Zum besseren Verständnis übersetze ich einen Ausschnitt in das heutige Deutsch (wobei ich die Passage mit heute gültigen Interpunktionszeichen versehe):

»Ich habe diese Übersetzung nach dem Lateinischen angefertigt und zwar so genau ich konnte und so weit dies machbar ist. Deshalb ist es notwendig, dass diejenigen, die dieses Büchlein auf die richtige Weise schreiben, lesen oder verstehen wollen, die Striche, Punkte und Trennungen bemerken und beachten, die in diesem Büchlein auf folgende Weise gesetzt werden: – , . ? ( ). Und das erste – kleine – Strichlein zeigt eine einfache Abtrennung eines Wortes oder eines Redeteils von einem anderen, ohne dass das Abgetrennte für sich vollständig Sinn macht. Der Strich aber, der folgendermaßen aussieht , zeigt eine Trennung zwischen dem zuvor und danach Geschriebenen an und zwar derart, dass das zuvor Geschriebene auch keinen vollständigen Sinn ergibt, weil zur Vollständigkeit etwas mehr danach folgen muss. Aber der Punkt, der so aussieht . , zeigt an, dass da für sich ein vollständiger Sinnabschnitt abgeschlossen wird.«

Weil Wyles Übersetzungen nahe am Lateinischen bleiben, ist eine sorgfältige Interpunktion noch notwendiger als bei sinngemäßen Übertragungen. Indes denke ich, dass es um mehr geht: Niklas von Wyle erklärt seine Interpunktionszeichen, weil im 15. Jahrhundert kontinuierlich an der Leistungsfähigkeit deutschsprachiger Prosa gearbeitet wird. Niklas von Wyle selbst hätte das vermutlich anders gesehen: ihm ging es vor allem darum, zu den lateinischen Texten hinzuführen. Dass er dabei an der Herausbildung einer elaborierten deutschsprachigen Prosa mitwirkt, ist für ihn lediglich Nebensache — aus heutiger Sicht jedoch eine beeindruckende Leistung.

Artikel als PDF

zum Autor

Michael R. Ott ist Mittelaltergermanist und Postdoc am SFB 933 im Teilprojekt C05 »Inschriftlichkeit. Reflexionen materialer Textkultur in der Literatur des 12. bis 17. Jahrhunderts«. Die Untersuchungen erzählter Inschriften verbindet er gern mit kulturwissenschaftlichen und disziplingeschichtlichen Fragestellungen.

Literatur

Garbe, Burckhard (Hg.) (1984), Texte zur Geschichte der deutschen Interpunktion und ihrer Reform 1462–1983 (Germanistische Linguistik 4–6), Hildesheim / Zürich / New York.

Niclas von Wyle (1967), Translationen, hg. von Adelbert von Keller (Nachdruck der Ausgabe Stuttgart 1861, Bibliothek des Litterarischen Vereins in Stuttgart 57), Hildesheim.

Worstbrock, Franz Josef (1993), »Niklas von Wyle«, in: Stephan Füssel (Hg.): Deutsche Dichter der frühen Neuzeit (1450–1600). Ihr Leben und Werk, Berlin, 35–50.

Weitere Verweise

Die "Translatzen" des Niklas von Wyle als Digitalisat des Münchner Digitalisierungszentrums.

Eintrag Niklas von Wyle in der Deutschen Biographie (mit interaktiver Karte zu seinen Lebensstationen).