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5300 Jahre Schrift
Universität Heidelberg: Sonderforschungsbereich 933 der Deutschen Forschungsgemeinschaft.
Materiale Textkulturen. Materialität und Präsenz des Geschriebenen in non-typographischen Gesellschaften
& Heidelberg Center for Cultural Heritage – HCCH
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Sonderforschungsbereich 933 der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Materiale Textkulturen & Heidelberg Center for Cultural Heritage – HCCH
 

Der Tempel als monumentaler Schriftträger

Die Inschriften am Zeus-Tempel in Aizanoi (157 n. Chr.)

von Evelien Roels

 
Detailansicht der aus Marmor gefertigten Außenwand des Zeus-Tempels in Aizanoi (mod. Çavdarhisar, Türkei), die mit einem Inschriftenband versehen ist

Zu sehen ist ein in Stein gemeißelter Brief des Kaisers Antoninus Pius (links) sowie ein weiterer Brief zu Ehren des M. Ulpius Eurykles (rechts). Datierung: Der Tempel wurde zwischen 81 und 96 n. Chr. errichtet; der Brief des Kaisers Antoninus Pius stammt aus dem Jahr 157 n. Chr., derjenige für Eurykles wurde bald danach verfasst.

 
zum Autor

Evelien Roels ist seit 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Teilprojekt A01 UP1 des SFB 933 »Die Präsenz von Text-Monumenten und das Selbstverständnis bürgerlicher Gemeinschaften im hellenistischen und kaiserzeitlichen Kleinasien, 3. Jh. v.–2. Jh. n. Chr.«.

 

Artikel als PDF

Im Inneren von Anatolien, in der Landschaft Phrygien, befindet sich bei dem Dörfchen Çavdarhisar eines der schönsten antiken Bauwerke, die sich in der heutigen Türkei erhalten haben — der Zeus-Tempel von Aizanoi. Diese Stadt war in der Antike das Zentrum der Region Phrygia Epiktetos und erlangte während der römischen Kaiserzeit (1.–3. Jahrhundert n. Chr.) ihre größte Bedeutung, was sich in der Errichtung monumentaler Prachtbauten und der Veranstaltung von bekannten Festspielen zu Ehren des Zeus, des Hauptgottes der Stadt, manifestierte. Der Zeus-Tempel, der in der Regierungszeit des Kaisers Domitian (81–96 n. Chr.) erbaut wurde, zeugte ebenfalls von der gewachsenen Bedeutung des Ortes.

Vom diesem Tempel sind noch erhebliche Reste erhalten: Die Mauern der nördlichen Cellawand (des inneren Hauptraums des Tempels), des Pronaos (der Vorhalle) und des Opisthodoms (des rückwärtigen Raums) stehen zusammen mit ungefähr der Hälfte der Säulen nach wie vor aufrecht. Neben dem guten Erhaltungszustand lässt sich noch ein weiteres prägnantes Merkmal des Tempels ausmachen, das dem Gebäude bereits in der Antike einen einzigartigen Charakter verliehen haben muss: Die gesamten Außenmauern sind auf einer Höhe von etwa 2 m mit einem Profil und einem darunter angebrachten Mäanderband versehen, die eine Quaderschicht von 60 cm hohen Marmorblöcken rahmen. Daraus ergibt sich ein deutlich abgesetztes, den Bau umziehendes ›Band‹, das von Anfang an als Bestandteil des Tempels konzipiert war.

Wozu dieses ›Band‹ in der Antike diente, lässt sich im Eingangsbereich des Tempels an dessen östlicher Seite beobachten: Sowohl an der Innenseite der nördlichen Pronaoswand als auch an deren Außenseite wurden innerhalb des ›Bandes‹ mehrere Inschriften angebracht. Es erweist sich somit als ein Platzhalter für in Stein gemeißelte Texte, welche an dem Tempel veröffentlicht werden sollten. Diese Inschriften lassen sich zwei Textgruppen zuordnen, welche sich wiederum jeweils aus mehreren Dokumenten zusammensetzen. Man kann aufgrund dieser Anordnung von ›Inschriften-Dossiers‹ sprechen. Das Dossier an der Innenseite des Pronaos berichtet von der Lösung eines lokalen Konfliktes bezüglich der Pachtabgaben für das Tempelland des Zeus. Es beinhaltet unter anderem ein Schreiben des Kaisers Hadrian (117–138 n. Chr.) und einen Brief des Statthalters der Provinz Asia, Avidius Quietus, an die Gemeinde von Aizanoi. Das Dossier an der Außenseite umfasst vier Briefe, die verschiedene Ehrungen für einen bedeutsamen Bürger von Aizanoi, M. Ulpius Eurykles, dokumentieren und ihn für seine Beteiligung am panhellenischen Rat in Athen sowie für seine Verdienste um die Stadt Aizanoi preisen. Drei dieser vier Schreiben sind innerhalb des ›Inschriftenbandes‹ eingemeißelt worden; das vierte hingegen wurde am westlichen Abschluss der Nordseite des Pronaos auf einem pfeilerartig vorgezogenen Wandabschluss angebracht und ist in der Abbildung zu sehen. Hierbei handelt es sich um einen Brief des Kaisers Antoninus Pius (138–161 n. Chr.), der vermutlich das Prunkstück dieses Dossiers bildete, was zusätzlich durch seine prominente Platzierung hervorgehoben wurde.

Das ›Inschriftenband‹ am Zeus-Tempel in Aizanoi weist auf ein Phänomen hin, das sich auch in verschiedenen anderen Städten in Kleinasien beobachten lässt, nämlich die Nutzung von Tempeln als schrifttragende Monumente. Die große, von Dekorelementen weitgehend freie Oberfläche der Tempelwände stellte gleichsam eine tabula rasa dar, die zu einer entsprechenden Beschriftung einlud. Dennoch war eine derartige Verwendung nicht überall in der antiken Welt geläufig. Solche Beschriftungen lassen sich nämlich überwiegend an Tempeln in Kleinasien nachweisen. Am berühmtesten ist wohl der Tempel der Roma und des Augustus in Ancyra, dem heutigen Ankara. Dort wurde eine Kopie des ›Tatenberichts‹ (Res Gestae), den der erste römische Kaiser Augustus gegen Ende seines Lebens eigenhändig verfasst hatte, um seine Herrschaftszeit in einem günstigen Licht darzustellen, in die Wände der Tempelcella eingemeißelt. Aber auch andere Beispiele sind in diesem Zusammenhang anzuführen, so der Athena-Tempel in Priene, der Athena-Tempel in Herakleia am Latmos und der Hekate-Tempel in Lagina.

Der Nutzung von Tempelwänden als Schriftfläche scheinen Überlegungen zugrunde gelegen zu haben, die darüber, dass sich hier ein günstiger Platz für die Anbringung von Schriftzeugnissen bot, deutlich hinausgingen. Was nämlich die Inschriften, die an den Tempelwänden der Öffentlichkeit präsentiert wurden, allesamt kennzeichnet, ist ihre Bedeutung entweder für die Stadt selbst (wie die Bekanntmachung von Privilegien oder Angaben zum Grundbesitz) oder aber ihr Bezug auf die Feierlichkeiten, die im Tempelbereich stattfanden, sowie auf die Rechte des Heiligtums. Die Bedeutung des Geschriebenen an der Tempelwand wurde somit durch den sakralen Charakter des Gebäudes gesteigert. Die Sakralität des Gebäudes wiederum schützte die Regelungen und Verordnungen, die in den Inschriften festgehalten wurden. Das ›Inschriftenband‹ des Zeus-Tempels in Aizanoi veranschaulicht prägnant die besondere Rolle des Tempels als Schriftträger in der Antike. In Aizanoi wurde die Aufmerksamkeit des Betrachters zudem auf den Kontrast zwischen leerer Fläche und Beschriftung gelenkt. Obwohl das ›Inschriftenband‹ durch seine Rahmung unmittelbar ins Auge fällt, wird das Gebäude insgesamt eher durch große Leerflächen als durch eine umfangreiche Textmenge dominiert. Zudem wurde nur in der Nähe des Eingangsbereiches der für eine Beschriftung reservierte Platz tatsächlich mit Inschriften aufgefüllt. Diese Stelle musste man stets passieren, wenn man in das Allerheiligste und zur Kultstatue gelangen wollte. Der Eingangsbereich bot sich daher geradezu an, um dort Inschriften anzubringen.

Die Frage, warum das ›Inschriftenband‹ darüber hinaus nicht vollständig beschrieben wurde, muss leider unbeantwortet bleiben. Es lässt sich aber festhalten, dass der Zeus-Tempel ein wichtiges Beispiel für die schrifttragende Funktion des Tempels in der Antike darstellt und diese dank seines guten Erhaltungszustands für den modernen Besucher weiterhin anschaulich macht.

 

 
Literatur

Laffi, Umberto (1971), »I terreni del tempio di Zeus ad Aizanoi«, in: Athenaeum 49, Berlin 3–53.

Hesberg, Henner von (2009), »Archäologische Charakteristika der Inschriftenträger staatlicher Urkunden – einige Beispiele«, in: Rudolf Haensch (Hg.), Selbstdarstellung und Kommunikation. Die Veröffentlichung staatlicher Urkunden auf Stein und Bronze in der römischen Welt (Internationales Kolloquium München 2006), München, 19–56.

Naumann, Rudolf (Hg.) (1979), Der Zeustempel zu Aizanoi (Denkmäler antiker Architektur 12), Berlin.

Posamentir, Richard / Wörrle, Michael (2006), »Der Zeustempel von Aizanoi, ein Großbau flavischer Zeit«, in: Istanbuler Mitteilungen 56, 227–246.

Weitere Verweise

Detaillierter Datenbankeintrag zum Zeus-Tempel mit Literturverweisen auf der Website des Deutschen Archäologischen Instituts

Ausführliche Informationen zum Tempel finden sich auch auf der Website des türkischen Ministeriums für Kultur und Tourismus

Einen interaktiven 360°-Rundgang durch den Tempel und seine Umgebung gibt es auf 360cities

Abbildungshinweis

Titelbild: Foto: Evelien Roels.

 
  Wunderhorn Verlag Sonderforschungsbereich Materiale Textkulturen der Deutschen Forschungsgemeinschaft Universität Heidelberg  

Der Tempel als monumentaler Schriftträger

Die Inschriften am Zeus-Tempel in Aizanoi (157 n. Chr.)

von Evelien Roels

Detailansicht der aus Marmor gefertigten Außenwand des Zeus-Tempels in Aizanoi (mod. Çavdarhisar, Türkei), die mit einem Inschriftenband versehen ist

Zu sehen ist ein in Stein gemeißelter Brief des Kaisers Antoninus Pius (links) sowie ein weiterer Brief zu Ehren des M. Ulpius Eurykles (rechts). Datierung: Der Tempel wurde zwischen 81 und 96 n. Chr. errichtet; der Brief des Kaisers Antoninus Pius stammt aus dem Jahr 157 n. Chr., derjenige für Eurykles wurde bald danach verfasst.

Titelbild: Foto: Evelien Roels.

Im Inneren von Anatolien, in der Landschaft Phrygien, befindet sich bei dem Dörfchen Çavdarhisar eines der schönsten antiken Bauwerke, die sich in der heutigen Türkei erhalten haben — der Zeus-Tempel von Aizanoi. Diese Stadt war in der Antike das Zentrum der Region Phrygia Epiktetos und erlangte während der römischen Kaiserzeit (1.–3. Jahrhundert n. Chr.) ihre größte Bedeutung, was sich in der Errichtung monumentaler Prachtbauten und der Veranstaltung von bekannten Festspielen zu Ehren des Zeus, des Hauptgottes der Stadt, manifestierte. Der Zeus-Tempel, der in der Regierungszeit des Kaisers Domitian (81–96 n. Chr.) erbaut wurde, zeugte ebenfalls von der gewachsenen Bedeutung des Ortes.

Vom diesem Tempel sind noch erhebliche Reste erhalten: Die Mauern der nördlichen Cellawand (des inneren Hauptraums des Tempels), des Pronaos (der Vorhalle) und des Opisthodoms (des rückwärtigen Raums) stehen zusammen mit ungefähr der Hälfte der Säulen nach wie vor aufrecht. Neben dem guten Erhaltungszustand lässt sich noch ein weiteres prägnantes Merkmal des Tempels ausmachen, das dem Gebäude bereits in der Antike einen einzigartigen Charakter verliehen haben muss: Die gesamten Außenmauern sind auf einer Höhe von etwa 2 m mit einem Profil und einem darunter angebrachten Mäanderband versehen, die eine Quaderschicht von 60 cm hohen Marmorblöcken rahmen. Daraus ergibt sich ein deutlich abgesetztes, den Bau umziehendes ›Band‹, das von Anfang an als Bestandteil des Tempels konzipiert war.

Wozu dieses ›Band‹ in der Antike diente, lässt sich im Eingangsbereich des Tempels an dessen östlicher Seite beobachten: Sowohl an der Innenseite der nördlichen Pronaoswand als auch an deren Außenseite wurden innerhalb des ›Bandes‹ mehrere Inschriften angebracht. Es erweist sich somit als ein Platzhalter für in Stein gemeißelte Texte, welche an dem Tempel veröffentlicht werden sollten. Diese Inschriften lassen sich zwei Textgruppen zuordnen, welche sich wiederum jeweils aus mehreren Dokumenten zusammensetzen. Man kann aufgrund dieser Anordnung von ›Inschriften-Dossiers‹ sprechen. Das Dossier an der Innenseite des Pronaos berichtet von der Lösung eines lokalen Konfliktes bezüglich der Pachtabgaben für das Tempelland des Zeus. Es beinhaltet unter anderem ein Schreiben des Kaisers Hadrian (117–138 n. Chr.) und einen Brief des Statthalters der Provinz Asia, Avidius Quietus, an die Gemeinde von Aizanoi. Das Dossier an der Außenseite umfasst vier Briefe, die verschiedene Ehrungen für einen bedeutsamen Bürger von Aizanoi, M. Ulpius Eurykles, dokumentieren und ihn für seine Beteiligung am panhellenischen Rat in Athen sowie für seine Verdienste um die Stadt Aizanoi preisen. Drei dieser vier Schreiben sind innerhalb des ›Inschriftenbandes‹ eingemeißelt worden; das vierte hingegen wurde am westlichen Abschluss der Nordseite des Pronaos auf einem pfeilerartig vorgezogenen Wandabschluss angebracht und ist in der Abbildung zu sehen. Hierbei handelt es sich um einen Brief des Kaisers Antoninus Pius (138–161 n. Chr.), der vermutlich das Prunkstück dieses Dossiers bildete, was zusätzlich durch seine prominente Platzierung hervorgehoben wurde.

Das ›Inschriftenband‹ am Zeus-Tempel in Aizanoi weist auf ein Phänomen hin, das sich auch in verschiedenen anderen Städten in Kleinasien beobachten lässt, nämlich die Nutzung von Tempeln als schrifttragende Monumente. Die große, von Dekorelementen weitgehend freie Oberfläche der Tempelwände stellte gleichsam eine tabula rasa dar, die zu einer entsprechenden Beschriftung einlud. Dennoch war eine derartige Verwendung nicht überall in der antiken Welt geläufig. Solche Beschriftungen lassen sich nämlich überwiegend an Tempeln in Kleinasien nachweisen. Am berühmtesten ist wohl der Tempel der Roma und des Augustus in Ancyra, dem heutigen Ankara. Dort wurde eine Kopie des ›Tatenberichts‹ (Res Gestae), den der erste römische Kaiser Augustus gegen Ende seines Lebens eigenhändig verfasst hatte, um seine Herrschaftszeit in einem günstigen Licht darzustellen, in die Wände der Tempelcella eingemeißelt. Aber auch andere Beispiele sind in diesem Zusammenhang anzuführen, so der Athena-Tempel in Priene, der Athena-Tempel in Herakleia am Latmos und der Hekate-Tempel in Lagina.

Der Nutzung von Tempelwänden als Schriftfläche scheinen Überlegungen zugrunde gelegen zu haben, die darüber, dass sich hier ein günstiger Platz für die Anbringung von Schriftzeugnissen bot, deutlich hinausgingen. Was nämlich die Inschriften, die an den Tempelwänden der Öffentlichkeit präsentiert wurden, allesamt kennzeichnet, ist ihre Bedeutung entweder für die Stadt selbst (wie die Bekanntmachung von Privilegien oder Angaben zum Grundbesitz) oder aber ihr Bezug auf die Feierlichkeiten, die im Tempelbereich stattfanden, sowie auf die Rechte des Heiligtums. Die Bedeutung des Geschriebenen an der Tempelwand wurde somit durch den sakralen Charakter des Gebäudes gesteigert. Die Sakralität des Gebäudes wiederum schützte die Regelungen und Verordnungen, die in den Inschriften festgehalten wurden. Das ›Inschriftenband‹ des Zeus-Tempels in Aizanoi veranschaulicht prägnant die besondere Rolle des Tempels als Schriftträger in der Antike. In Aizanoi wurde die Aufmerksamkeit des Betrachters zudem auf den Kontrast zwischen leerer Fläche und Beschriftung gelenkt. Obwohl das ›Inschriftenband‹ durch seine Rahmung unmittelbar ins Auge fällt, wird das Gebäude insgesamt eher durch große Leerflächen als durch eine umfangreiche Textmenge dominiert. Zudem wurde nur in der Nähe des Eingangsbereiches der für eine Beschriftung reservierte Platz tatsächlich mit Inschriften aufgefüllt. Diese Stelle musste man stets passieren, wenn man in das Allerheiligste und zur Kultstatue gelangen wollte. Der Eingangsbereich bot sich daher geradezu an, um dort Inschriften anzubringen.

Die Frage, warum das ›Inschriftenband‹ darüber hinaus nicht vollständig beschrieben wurde, muss leider unbeantwortet bleiben. Es lässt sich aber festhalten, dass der Zeus-Tempel ein wichtiges Beispiel für die schrifttragende Funktion des Tempels in der Antike darstellt und diese dank seines guten Erhaltungszustands für den modernen Besucher weiterhin anschaulich macht.

Artikel als PDF

zum Autor

Evelien Roels ist seit 2015 wissenschaftliche Mitarbeiterin im Teilprojekt A01 UP1 des SFB 933 »Die Präsenz von Text-Monumenten und das Selbstverständnis bürgerlicher Gemeinschaften im hellenistischen und kaiserzeitlichen Kleinasien, 3. Jh. v.–2. Jh. n. Chr.«.

Literatur

Laffi, Umberto (1971), »I terreni del tempio di Zeus ad Aizanoi«, in: Athenaeum 49, Berlin 3–53.

Hesberg, Henner von (2009), »Archäologische Charakteristika der Inschriftenträger staatlicher Urkunden – einige Beispiele«, in: Rudolf Haensch (Hg.), Selbstdarstellung und Kommunikation. Die Veröffentlichung staatlicher Urkunden auf Stein und Bronze in der römischen Welt (Internationales Kolloquium München 2006), München, 19–56.

Naumann, Rudolf (Hg.) (1979), Der Zeustempel zu Aizanoi (Denkmäler antiker Architektur 12), Berlin.

Posamentir, Richard / Wörrle, Michael (2006), »Der Zeustempel von Aizanoi, ein Großbau flavischer Zeit«, in: Istanbuler Mitteilungen 56, 227–246.

Weitere Verweise

Detaillierter Datenbankeintrag zum Zeus-Tempel mit Literturverweisen auf der Website des Deutschen Archäologischen Instituts

Ausführliche Informationen zum Tempel finden sich auch auf der Website des türkischen Ministeriums für Kultur und Tourismus

Einen interaktiven 360°-Rundgang durch den Tempel und seine Umgebung gibt es auf 360cities